PPM und Dosierung von molekularem Wasserstoff verstehen
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Wenn Sie sich mit Wasserstoffflaschen und -geräten beschäftigt haben, ist Ihnen vielleicht aufgefallen, dass der Gehalt an molekularem Wasserstoff oft in PPM angegeben wird. (Manchmal auch in PPB)
Schauen wir uns an, was PPM bedeutet und warum diese Angabe wichtig, aber gleichzeitig auch etwas verwirrend ist. Ich erkläre Ihnen außerdem, wie Sie den tatsächlichen Gehalt an molekularem Wasserstoff in Ihrem Wasser genau berechnen und wie viel Wasserstoff Sie zu sich nehmen sollten, um alle Vorteile zu nutzen.

PPM und PPB
PPM steht für Parts per Million (Teile pro Million) und ist eine Einheit zur Messung der Konzentration eines in Wasser gelösten Stoffes.
Man sieht auch PPB: Parts per Billion (Teile pro Milliarde), was 1000-mal so viel wie PPM entspricht.
PPM kann beispielsweise verwendet werden, um die Magnesiumkonzentration in einer bestimmten Quellwassersorte anzugeben.
Es ist wichtig zu verstehen, dass diese Einheit das Verhältnis angibt. Ohne Angabe des Wasservolumens, das den Stoff enthält, lässt sich jedoch nicht die tatsächliche Menge des Stoffes bestimmen.
Die bevorzugte Methode zur Angabe der Konzentration von molekularem Wasserstoff in Wasser ist die Verwendung von mg/L: Milligramm pro Liter, da dies eine einfache Berechnung ermöglicht.
Empfohlene Mindestdosierung von Wasserstoff
Um die Vorteile von molekularem Wasserstoff zu nutzen, empfiehlt die IHSA (International Hydrogen Standards Association) eine Mindestdosierung von 0,5 mg gelöstem Wasserstoff pro Liter Wasser.
Klinische Studien haben gezeigt, dass weniger als 0,5 mg molekularer Wasserstoff nicht wirksam sind und in einigen Studien sogar 1 mg nicht ausreichte.
Die empfohlene Mindestdosierung beträgt 1–3 mg pro Tag. Dies ist jedoch nur der Mindestwert. Die tatsächliche Dosis kann je nach Ihren individuellen Bedürfnissen und Zielen variieren.

Wie berechnet man den Wasserstoffgehalt in Wasser richtig?
Wie können wir also feststellen, wie viel molekularen Wasserstoff wir aufnehmen, wenn wir mit unserem Wasserstoffgenerator in einer Flasche Wasser herstellen?
Zunächst einmal: 1 PPM entspricht 1 mg/l.
Jede Flasche hat ein bestimmtes Volumen. Diese Information benötigen Sie als Nächstes.
Normalerweise liegt dieses Volumen zwischen 250 ml und 350 ml.
Wenn wir einen tragbaren Wasserstoffgenerator mit beispielsweise 250 ml Volumen verwenden, erhalten wir mit einer Flasche bei 1 PPM etwa 0,25 mg molekularen Wasserstoff – die Hälfte der empfohlenen Mindestdosis von 0,5 mg.
Damit lässt sich der H₂-Gehalt Ihres Wassers ganz einfach berechnen, indem Sie die PPM-Werte und das Volumen Ihres Geräts berücksichtigen.
IHSA
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Glücklicherweise hat die IHSA klare Qualitätsrichtlinien festgelegt, und ein nach IHSA-Standards zertifiziertes Produkt ist vertrauenswürdig.
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